
Hessisch Lichtenau. 15 Spezialcontainer
liefert eine Tochterfirma der Richter-Gruppe Hessisch Lichtenau in
diesen Tagen nach Russland aus.
Sie werden von einem Straßenbauunternehmen eingesetzt, das
2 500 Mitarbeiter beschäftigt. Die Firma ATC
(Asphalt-Thermo-Container) besteht seit 20 Jahren und beschäftigt
20 Mitarbeiter. Der Abschluss mit dem Kunden in Russland war der
bislang größte Einzelauftrag, die Container haben einen Wert von
einer Million Euro. Die Richter-Gruppe hofft, dass sich weitere
Aufträge anschließen werden.
Da es in Russland nicht flächendeckend Asphaltmischwerke gibt,
werden die Container benötigt. Sie haben ein Gewicht von jeweils 15
Tonnen. In ihnen kann das Asphaltmischgut für größere Distanzen und
längere Zeiträume (mehr als 24 Stunden) auf einer Temperatur von
175 Grad gehalten werden. Dies ermögliche einen optimalen Einbau,
heißt es in einer Pressemitteilung. (wke)
Quelle: HNA Witzenhausen vom 25.03.2010

Jetzt gehen die Asphalt-Container auf die Reise nach Russland: von links: Axel Richter (Geschäftsführer), der russische LKW-Fahrer und Bettina Stenzel (Handlungsbevollmächtigte) bei der Verladung der ersten ATC-Container.
Die Firma ATC, ein Unternehmen der
Richter-Gruppe,
erhielt bislang größten Auftrag.
Hessisch Lichtenau. Der Großauftrag kam als
Weihnachtsgeschenk: Am vergangenen Heiligabend orderte ein
russisches Unternehmen 15 beheizbare Asphalt-Thermo-Container zu je
15 Tonnen für Straßenreparaturen bei der Hessisch Lichtenauer Firma
ATC (Asphalt-Thermo-Container). Jetzt sind die Container
fertiggestellt und stehen ab dieser Woche zur Verladung bereit.
In der Geschichte der Firma ATC, eines Unternehmens der
Richter-Gruppe, ist dies mit einem Volumen von einer Million Euro
der bisher größte Einzelauftrag. Mit der
Asphalt-Thermo-Container-Produktion sind 20 Mitarbeiter
beschäftigt. Die Firma ATC feiert nächstes Jahr 20-jähriges
Bestehen.
Da es in Russland Asphaltmischwerke nicht flächendeckend gibt,
werden Container einer solchen Größe benötigt. In ihnen wird das
Asphaltmischgut für längere Distanzen und Zeiträume von mehr als 24
Stunden auf einer Temperatur von 175 Grad Celsius gehalten, was
einen optimalen Einbau ermöglicht.
Der Endkunde, eine russische Straßenbaufirma mit 2500
Beschäftigten, hat diesen Auftrag als sogenannten Probeauftrag
vergeben. Wenn sich die Asphalt-Container bewähren, sollen in
Zukunft weitere eingesetzt werden.
Ursprung dieser geschäftlichen Verbindung war der Besuch einer
Delegation der russischen Baufirma bei der Firma ATC. Nach diesem
Besuch ist ein Jahr bis zur Auftragsvergabe vergangen. Der Kraftakt
ist gelungen, die Container wurden innerhalb von drei Monaten
produziert.
Die Auftragslage der Firma ATC A. Richter ist durch diesen
harten Winter sehr gut. Überall in Europa bestehen erhebliche
Straßenschäden, die dringend repariert werden müssen. Die Russen
haben früh die Möglichkeit der Container-Technik für die
Straßeninstandsetzung erkannt und eher zugegriffen als andere
Unternehmen in Deutschland und Europa. Die ATC-Container sind in
Größen von einer bis 20 Tonnen lieferbar.
Quelle: HNA Witzenhausen vom 27.03.2010